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Ursachenbehandlung -Heilung
ohne Stahl, Strahl und Chemo möglich
Partnersite: www.rheuma-ist-heilbar.com
Wir berichten über den unterdrückten
medizinischen Fortschritt in der Onkologie (Krebsvorsorge,-Behandlung,
Nachsorge).
Jahrhundertskandal Krebs
Eine Dokumentation eines
schrecklichen Irrwegs der schulmedizinischen Krebsforschung
Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft
und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb
– gebildet. Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes
von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren,
folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke…Mit
immer aufwändigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen
aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie
behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der
Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben. Das Rätsel,
weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein
offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt:
Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen,
vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich
die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre
Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind
längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt
mit ihnen experimentell –Tumore. Die offizielle Krebsforschung
hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß
ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse
zu ignorieren und zu bekämpfen. Denn die bislang aufgelaufene
Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren
Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende
Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden
Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit
1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder
Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren,
sondern winzige Jugendformen von Protozoen. Protozoen sind u.
a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!)
sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert
sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte
Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft.
Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet
gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter
– mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen.
“Würde heute publik, daß die Krebsforschung die
Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte,
zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin
nach sich: Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust
in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen
der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und
Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis
der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben,
der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes;
das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine
Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen."
Prof. Helmuth W. Sonntag
Quelle: www.wissenschaft-unzensiert.de
Deutscher Krebsforscher
fordert Verbot von
Chemotherapeutika
München – Der Biochemiker und Krebsforscher Dr. Ulrich
Kübler unterstützt das von Greenpeace geforderte Verbot
von 327 Pestiziden. Allesamt sind laut Studien zwar hoch toxisch.
Dennoch werden sie vor allem in der Landwirtschaft als Pflanzenschutzmittel
eingesetzt. 13 der Pestizide nimmt der Verbraucher sogar häufig
durch seine Nahrung zu sich, heißt es. "Die Industrie
ist jetzt aufgefordert zu handeln", erklärt der Münchner
Krebsforscher im Hinblick auf die steigende Anzahl von Krebsneuerkrankungen
in Deutschland.
Darüber
hinaus fordert Dr. Kübler ein weitgehendes Verbot von Chemotherapeutika.
Die Medikamente, die vor allem in der Chemotherapie zum Einsatz
kommen, seien ihrerseits sehr giftig und karzinogen. Besonders
brisant in diesem Zusammenhang: In Deutschland werden jährlich
etwa 424.250 Krebsneuerkrankungen registriert. Und viele der an
Krebs erkrankten Menschen kommen in irgendeinem Stadium ihrer
Therapie mit den besagten Chemotherapeutika in Kontakt.
"Wie wir
wissen, sind diese Zytostatika selbst sehr giftig. Ihren Ursprung
haben viele dieser Medikamente, die nicht ohne Grund meist nur
über eine vorläufige Zulassung verfügen, in ehemaligen
chemischen Kampfstoffen wie zum Beispiel Senfgas", veranschaulicht
Dr. Kübler, der in München ein privates Forschungsinstitut
und eine Zellbank leitet.
Die Fallzahlen belegen: Nach dem Einsatz einer Chemotherapie ist
das Immunsystem eines Patienten meist so stark geschwächt,
dass seine natürlichen Killerzellen nicht mehr in der Lage
sind, die im Blutkreislauf zirkulierenden Tumorstammzellen zu
zerstören. Sie bilden eine Resistenz aus und neu angesetzte
Chemotherapien bleiben oftmals wirkungslos. Der Patient ist demzufolge
"austherapiert".
"Der Einsatz
von Pestiziden in der Landwirtschaft korreliert mit dem Anstieg
von Krebserkrankungen. Viele Pestizide wurden vor ihrem Einsatz
nicht mit genügender Sicherheit überprüft. Dabei
stehen sie doch weiterhin nicht nur in Verdacht, karzinogen zu
sein, sondern auch das kindliche Nervensystem zu schädigen",
so Dr. Kübler, der sich für ein weltweites Verbot aller
Pestizide und karzinogenen Substanzen stark macht, abschließend.
Dr. Kübler
GmbH
Siebertstraße 6
D-81675 München
Tel.: 030 / 275 722 69
E-Mail: kueblergmbh@pressedesk.de
Web: www.kueblergmbh.com
Über Dr.
med. Ulrich Kübler:
Dr. med. Ulrich
Kübler ist Onkologe. Er absolvierte sein Medizin-Studium
– mit den Schwerpunkten Biochemie und Tumorimmunologie –
an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Nach
erfolgreicher Promotion zum Dr. med. 1977 betrieb Kübler
umfassende Forschungsarbeiten in den Vereinigten Staaten. Heute
leitet er die von ihm gegründete Dr. Kübler GmbH, ein
privates Forschungsinstitut, das in der Lage ist, menschliche
Tumorzellen zu gewinnen, aufzubewahren sowie dagegen Therapiestrategien
zu entwickeln. Dr. Kübler ist Inhaber nationaler und internationaler
Patente auf dem Gebiet der Medizin und Biotechnologie.
Deutscher Krebskongress
2008 -
Warum Tumorzentren
scheitern
(openPR) - München/Berlin – Die Erfolge in der Krebsforschung
standen zwar wieder im Mittelpunkt des Deutschen Krebskongresses,
der im Februar in Berlin stattgefunden hat. Doch eine Erkenntnis
bleibt: Krebs ist weltweit auf dem Vormarsch. Allein in der Bundesrepublik
Deutschland werden jährlich 424.500 Neuerkrankungen registriert.
Aus Sicht des Onkologen und Biochemikers Dr. Ulrich Kübler
eine Zahl, die deutlich gesenkt werden könnte, wenn denn
die neu entwickelten Verfahren zur Früherkennung, Diagnostik
und Behandlung von Krebs endlich zur Anwendung kämen.
Kritik übt
der Experte und Leiter eines Münchener Forschungsinstitutes
insbesondere an den deutschen Tumorzentren. „Sie sind zum
Scheitern verurteilt“, lautet Küblers Fazit. „Patienten
werden dort das ein ums andere Mal um die Chance auf Heilung betrogen.
Denn an keinem der Tumorzentren wird nach den neuesten Methoden
diagnostiziert oder therapiert. Der Zusammenhang zwischen der
Existenz von Tumorstammzellen in der Blutbahn und der Entstehung
von Tumoren wird beispielsweise gänzlich ignoriert.“
Die Komplexität
in der Krebsforschung nimmt zu, ebenso die Verschiedenartigkeit
der Störungen, die Tumore verursachen können. Sie erwerben
oftmals Resistenzen gegen konventionelle Medikamente und sind
häufig sogar nicht einmal mehr durch eine Chemotherapie zu
behandeln. Auch chirurgische Eingriffe bewertet Kübler in
den meisten Fällen als zu radikal. Die Mortalität sei
bei geringen Heilungschancen viel zu hoch. „Wer den Krebs
bekämpfen will, muss das Übel an der Wurzel packen und
die Tumorstammzellen in der Blutbahn bekämpfen“, fordert
der Forscher.
Und in der Tat: Schon eine winzige molekulare Störung in
den chemischen Reaktionen einer Zelle kann zu ihrer Destabilisierung
führen. Die Folge ist ein unkontrollierbares Zellwachstum
sowie die Proliferation von Tumorstammzellen. „An keinem
Tumorzentrum werden auch nur ansatzweise die molekularen Signalwege
einer Tumorzelle komplett diagnostiziert. Auch eine Entnahme und
molekulare Charakterisierung von Tumorstammzellen findet dort
bisher nicht statt“, erläutert Dr. Kübler.
Sein Institut
führt das eigens entwickelte und patentierte Verfahren zur
Isolierung von Tumorstammzellen hingegen schon seit 1992 ganz
alltäglich durch. Keine einzige deutsche Leitlinie trägt
allerdings den dabei gewonnenen Forschungsergebnissen Rechnung.
„Krebs könnte anhand von Tumorstammzellen lange vor
dem Sichtbarwerden des Tumors nachgewiesen werden. Durch die Anwendung
moderner Methoden und Erkenntnisse, die der Wissenschaft schon
heute zur Verfügung stehen, könnte das Leben vieler
Menschen gerettet werden“, befindet der Krebsforscher.