Magnetfeldtherapie

Magnetfeldtherapie gegen Krebs (Teil1)

Magnetfeldtherapie gegen Krebs (Teil 2)

 
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Negativaussagen der Stiftung Warentest über Magnettherapie gerichtlich verboten (PDF Dokument 150kb)

Magnetfeldtherapie in Österreich anerkannt, Indikationsliste aus "Ärztewoche extra" 04.2000 (PDF Dokument 188kb)

Magnetfeldtherapie gegen Schmerzen (Real Video) (zum Abspielen benötigen Sie den Realplayer

 

Kurzfassung eines Vortrags über Magnetfeldtherapie auf der Gesundheitsmesse in Essen 01.11.2001

Magnetfeldtherapie - medikamentenfreie Selbsthilfe gegen Schmerzen

Geschichte der Magnetfeldtherapie: In der Medizingeschichte waren es vor allem die Chinesen, die bereits vor Jahrtausenden den Magnetismus für Heilzwecke einsetzten. Auch kann man in alten Hochkulturen der Völker typische Darstellungen magnetischer Heilbehandlung finden, z. B. in den Hieroglyphen der Ägypter, den Keilschrifturkunden der ältesten Volksgemeinschaften am Euphrat und Tigris. Der griechische Arzt Hippokrates (460-377 v. Chr.) und der römische Arzt Claudius Galenus (130 n. Chr.) kannten die Heilkräfte des Magneteisensteins. So berichtet Plinius, der römische Geschichtsschreiber, von Magnetbehandlungen bei Schmerzen und Augenleiden. Ebenso behandelte der islamische Arzt Ibn Sina, (980 -1037), Depressionen mit Magneten. Durch Paracelsus (1493 - 1541) erhielt die Magnettherapie erneut einen bedeutenden Stellenwert:

Über Jahrhunderte geriet die Methode in Vergessenheit. Und jetzt ist sie wieder da, denn in der Bevölkerung erlebten wir in den letzten Jahren eine Rückbesinnung auf natürliche Behandlungsverfahren, da inzwischen allgemein bekannt ist, dass die Nebenwirkungen der Medikamente unkalkulierbar sind und ca. 60.000 Menschen pro Jahr allein in Deutschland an den Nebenwirkungen der Medikamente sterben und ca. 100.000 schwer erkranken (lt. Prof. Fröhlich, Hochschule Hannover). Besonders sind die in der fernöstlichen Heilkunde über Jahrhunderte bewährten Methoden, wie Akupunktur, Heilkräutertherapie, Chi Gong und die Magnetfeldtherapie in der heutigen Zeit immer gefragter.

Wir unterscheiden zwei Verfahren der Magnetfeldtherapie. Die natürliche Magnetfeldtherapie mit Permanent-Magneten die dem Magneteisenstein technisch nachempfunden sind. Sie werden auch Magnetfolien oder Permanent-Magnete genannt.

In Kliniken wird mit elekromagnetischen Geräten gearbeitet. Die Behandlung mit Therapiegeräten sollte nur von erfahrenen Ärzten durchgeführt werden. Die Behandlung mit Magnetfeldtherapiegeräten hat sich zur Initialtherapie, d. h. zur Starttherapie bei den unterschiedlichsten Krankheiten sehr bewährt. Ferner bei Prothesenlockerung und bei der Behandlung von Krebs (Prof. Lechner, Garmisch-Partenkirchen). Die Therapiegeräte sollten nur mit biologischen Frequenzen arbeiten (Dr. Ludwig, Horb), wie sie auch in der Natur vorkommen, denn der Organismus versteht nur natürliche Signale. Die unnatürlichen Signale stellen auf die Dauer eine Belastung für den menschlichen Körper dar, insbesondere bei älteren Menschen. Deswegen raten wir von einer Heimbehandlung mit elektromagnetischen Geräten oder Matten ab.

Man hat sich nun überlegt, wie man die Heilwirkungen des Magneteisensteins, des Magnetits, für den Patienten nutzbar machen kann. Es ist technisch gelungen, Permanent-Magnete in Form von leichten, biegsamen flachen Magneten herzustellen, die in Therapiematten eingearbeitet wurden. Die Magnete besitzen ein definiertes bioenergetisches Kraftfeld, auch Induktion genannt, von 500 – 700 Gauss.

Permanentmagnete kommen im Reha Zentrum der Klinik Saarschleife, dort ist der leitende Arzt Dr. Thomas Wessinghage, zur Anwendung. Auch Dr. Tom Laser, Orthopäde und leitender Arzt der Klinik Jägerwinkel in Bad Wiessee, setzt sie zur Behandlung seiner Patienten ein. Das sind die Kliniken die uns bekannt sind.

Ein wichtiges Kriterium für die Anerkennung der Methode ist mit Sicherheit die Tatsache, daß in unzähligen Studien weltweit der Wirksamkeitsnachweis erbracht wurde.

In Japan war es der Arzt Prof. Dr. Kyoichi Nakagawa, Direktor des Isuzu Hospitals in Tokio, der die Studie "Magnetic Field Deficiedncy Syndrome" (Magnetfeldmangel-Symdrom) veröffentlichte. Er sieht die Ursache einer Vielzahl von Erkrankungen wie Schmerzen aus dem rheumatischen Formenkreis und andere akute oder chronische Schmerzzustände am Stütz- und Bewegungsapparat, Migräne, Schwindel und chronische Müdigkeit, Schlafstörungen etc. in einem Magnetfeldmangel des menschlichen Körpers bedingt. Dieses Magnetfeldmangel-Syndrom entsteht durch die Lebensbedingungen in unserer Zivilisation in der wir teilweise oder völlig vom natürlichen Erdmagnetfeld abgeschirmt werden. Prof. Dr. Nakagawa führte seine Studie über einen Zeitraum von 20 Jahren an über 10.000 Patienten durch. Er hat mit seinen Forschungsergebnissen bewiesen, daß nach Ausgleich des Erdmagnetfeldmangels mit Hilfe von Magnetfolien die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und Schmerzen bzw. Befindlichkeitsstörungen beseitigt werden können. Über 90 % der Patienten wurden beschwerdefrei.

Permanentmagnete nutzen die Japaner zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens. In Japan ist das Schlafen auf Magnetmatten, die mit Permanentmagneten bestückt sind, außerordentlich verbreitet. In den USA und auch in Europa gibt es eine konstant steigende Anzahl von Menschen, die diese effiziente, unschädliche Methode für sich nutzen.

Was hat man sich unter Magnetfeldmangel vorzustellen?

Der Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig aus Horb stellte zum Thema Magnetfeldmangel fest, daß gravierende natürliche Unterschiede in der regionalen Magnetfeldstärke existieren. Die Magnetfeldstärke wird durch künstliche Eingriffe und Maßnahmen auf ein regelrecht krankmachendes, weil extrem schwaches Maß verringert. Das natürliche Magnetfeld der Erde kann nicht durch unsere Stahlbetonböden und Wände und sonstige Fächenversigelungen wirken und wird zusätzlich von elektrischen Feldern, wie Mikrowellen, Fernseher, Handys, Funkantennen usw. negativ beeinflußt.

Dr. Schultze, Stuttgart:

Ein 70 jähriger Patient mit schweren Rückenschmerzen durch Bandscheibenvorfall kommt 1983 erstmalig in meine Praxis. Er soll an der Bandscheibe operiert werden. Der Patient kann aus technischen Gründen erst 4-6 Wochen später operiert werden. Er kommt mit der Frage, welche Möglichkeiten außer einer medikamentösen Behandlung bestehen, um seine starken Schmerzen zu lindern. Er will nicht ununterbrochen eine Handvoll Tabletten am Tag einnehmen. Die Bandscheibenoperation wird von einem erfahrenen Neurochirurgen für unumgänglich gehalten. Es wird eine zufällig vorhandene Permanent--Magnetfolie auf den entsprechenden Schmerzbereich gelegt. Nach zwei Stunden tritt eine deutliche Schmerzlinderung und nach 24 Stunden eine absolute Schmerzfreiheit ein, die 2 Jahre anhält.

Die Konsultation beim Neurochirurgen, die eigentlich zur Vereinbarung des endgültigen Operationstermins erfolgte, ergibt, daß ein operatives Vorgehen nicht mehr für erforderlich gehalten wird, da z. Z. Schmerzfreiheit besteht. Nach zwei Jahren traten wieder leichte Beschwerden auf. Eine erneute Anwendung der Permanent-Magnetfolie bringt wieder Schmerzfreiheit.

Dr. Schultze empfielt, Permanentmagnete immer als Mittel der ersten Wahl anzuwenden, bevor man zu chemischen Mitteln greift oder zu Operationen rät, die eine starke Belastung für den Patienten darstellen können.

Dr. Elmar Groth, Landau

schilderte 1996 auf der Paracelsus-Messe in Wiesbaden seine Erfahrungen mit statischen Magnetfeldern: „Einen beachtlichen Behandlungserfolg habe ich bei einem über 80 jährigen Patienten mit einem handtellergroßen Druckgeschwür, einem sogenannten Dekubitus mit einer Magnetmatte (Permanentmagnete) erzielen können. Innerhalb von nur fünf Wochen war der Dekubitus verheilt. Das ist bemerkenswert, denn normalerweise beträgt die Verweildauer eines an Dekubitus erkrankten Patienten im Krankenhaus 3-4 Monate. Bei der Anwendung von Magnetfeldttherapie-Matten könnten enorme Kosten im Gesundheitswesen eingespart werden.“

1997 wurde in Amerika die "Post-Polio" Studie veröffentlicht. In den Schlußbemerkungen dieser Studie heißt es:

"Die Anwendung von Permanentmagneten bewirken eine deutliche Schmerzlinderung innerhalb kurzer Zeit und zeigen keine erkennbaren Nebenwirkungen." Diese Studie wurde in der medizinischen Fachpresse und in der Tagespresse in den USA veröffentlicht. In den hier erwähnten Studien ist der Wirksamkeitsnachweis für die Permanentmagnete einwandfrei erbracht worden.

Auch die Raumfahrt interessierte sich für die gesundheitlichen Wirkungen der Magnetfelder. Wer sich noch an die ersten Weltraumexpeditionen erinnert, wird wissen, daß die Astronauten u. a. wegen Muskelschwund, fehlender körperlicher Kraft, Ödemen in den Beinen und Kreislaufstörungen aus den Weltraumkapseln getragen werden mußten. Dieses Problem gilt heute durch den Einbau von Magnetfeldgeneratoren entsprechender Erdfrequenz als gelöst. Daß ein Zusammenhang zwischen Erdmagnetfeldmangel und Befindlichkeitsstörungen besteht, ist somit auch durch wissenschaftliche Untersuchungen der Raumfahrtbehörde NASA bestätigt.

Der deutsche Physiker Heisenberg, Nobelpreisträger, bringt es auf den Punkt:

"Ohne magnetische Energie läuft NICHTS auf unserem Planeten."

Inzwischen ist auch der Wirkmechanismus der Magnetfeldtherapie von Physikern weitgehend geklärt worden. Streng naturwissenschaftliche Untersuchungen ergaben, daß es bei der Anwendung der Magnetfeldtherapie im Organismus zu einer Vielzahl positiver biologischer Wirkungen kommen kann. Der Einsatz von Permanentmagneten führt zu einer verbesserten Sauerstoffsättigung des Blutes. Eine physikalische Grundlage stellt der „Hall-Effekt“ dar. Trifft nämlich eine Magnetinduktion auf eine elektrisch leitfähige Flüssigkeit, so erfolgt eine Ionen-Trennung. Bei unserem Blut handelt es sich um eine elektrisch leitfähige Flüssigkeit. Wird auf die Haut eine Magnetfolie aufgelegt, so erfolgt zwangsweise eine Ionen-Trennung. Durch die Ionen-Trennung im Blut entsteht eine minimale elektrische Spannung. Der Hall-Effekt tritt automatisch ein. Durch die minimale Elektrostimulation erfolgt eine geringe Erwärmung. Aber noch wichtiger ist, daß ein Druck (sog. Lorenzsche Kräfte) auf die Gefäßwände ausgeübt wird und diese sich erweitern. Die Folge hiervon ist eine erhöhte Blutzirkulation mit mehr Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Zellen und den umgebenden Zellstrukturen hin. Dadurch kommt es zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers.

Der Nobelpreisträger für Chemie, Linus Pauling, schreibt u. a. „Eisen ist der Sauerstofftransporteur in unserem Körper und das Mineral spielt auch für den Stoffwechsel der Zellen eine wichtige Rolle. Wird es magnetisiert, bekommen die Zellen einen Energie-Push, der sie besser und schneller arbeiten läßt.“

Es erfolgt ferner eine meßbare Erhöhung des sogenannten Zellmembranpotentials. So bezeichnen wir die Energie an den Zellwänden. Diese Energie ist Voraussetzung dafür, daß die Zelle überhaupt arbeiten kann und ist direkt proportional zum Erdmagnetfeld. Die Energie an den Zellmembranen ist meßbar und beträgt normalerweise 70 - 90 mVolt. Bei Krebspatienten kann die Energie auf 0 - 10 mVolt sinken. Im Umkehrschluß kann gesagt werden, dass mit Magnetfeldtherapie die Krankheit geheilt werden kann. (www.krebs-beratung.net, Prof. Lechner, Klinikleiter, Garmisch-Partenkirchen)

Unter der Magnetfeldbehandlung steigt der Sauerstoffpartieldruck des Blutes bis zu 40 % an. Die Anreicherung der Organe mit Sauerstoff ist der Schlüssel zur Gesundheit. Schon Prof. Warburg sagte: „Wenn wir die Sauerstoffnot des Organismus aufheben, können wir Krankheiten besiegen.“ In dem Maße wie sich der Sauerstoffgehalt des Blutes erhöht, nehmen die Blutfettwerte (Cholesterin und Triglyceride) ab. Diese therapeutische Wirkung ist somit geeignet, als Vorsorgemaßnahme gegen Herzinfarkt und Schlaganfall eingesetzt zu werden.

Im europäischen Ausland, z. B. Östereich gilt Magnetfeldtherapie in den Kliniken als unumstrittene ehandlungsmethode. Dort setzt man sie in allen Fachbereichen der Schulmedizin ein.

Anwendungssicherheit

Von Permanentmagneten gehen keine ionisierenden Strahlen aus. Es ist eine Therapie, von der keine schädlichen, unerwünschten Nebenwirkungen zu erwarten sind. Bereits 1987 wurde die Anwendungssicherheit statischer Magnetfelder von der Weltgesundheitsorganisation mit folgender Veröffentlichung bestätigt:

„Die zur Verfügung stehenden Gutachten weisen auf die Abwesenheit nachteiliger Wirkungen in Bezug auf die menschliche Gesundheit als Folge davon, daß man statischen Magnetfeldern bis 2 Tesla ausgesetzt wird.“

In sehr seltenen Fällen kann es zu einer sog. Erstverschlimmerung kommen. Diese Erstreaktion, die auch bei Kuren häufig zu beobachten ist, bedeutet jedoch nichts Schlimmes, sondern zeigt an, daß im Körper etwas „in Fluß geraten“ ist und wir empfehlen, sich langsam an die Therapie zu gewöhnen.

Die Therapiematte mit Permanentmagneten wird in Verbindung mit homöopatischen Mitteln von vielen Heilpraktikern zur Giftausleitung empfohlen. Diese Therapiematten sind Kranken zu empfehlen, die unter chronischen Schmerzzuständen leiden, besonders den Rheuma- und Migränepatienten empfehlen wir sie zur Dauertherapie. Die Magnete besitzen ein definiertes bioenergetisches Kraftfeld von 500 - 700 Gauss. Es wird keine Stromquelle benötigt. Man ist nicht an technische Apparaturen gebunden. Die natürlichen Energiefelder sind in den Magnetmatten permanent vorhanden und unterliegen keiner Abnutzung.

Die Dauertherapie mit statischen Magnetfeldern und hoch aktiven Biovitalstoffen und Vitaminen ist nach unseren Erfahrungen und Recherchen eine der bewährtesten therapeutischen Maßnahmen gegen die stetig zunehmenden Zivilisationskrankheiten, zu denen auch der "rheumatische Formenkreis" gehört.

Wenn Sie sich eine Magnetmatte angeschafft haben, dann besitzen Sie zu Hause Ihr eigenes Therapiezentrum. Alle Familienmitglieder können sporadisch auf eine Naturtherapie zurückgreifen, die effizient ist und bei allen Befindlichkeitsstörungen eingesetzt werden kann, z. B.:

Bei allen Schmerzzuständen.

Zur Steigerung der körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte, die bei allen Krankheiten zur Genesung unentbehrlich sind.

Zur Beseitigung schmerzhafter Verkrampfungen, die aus seelisch-nervöser Ursache entstehen können, wie z. B. bei Asthma

Zum beschleunigten Abbau von Flüssigkeitsansammlungen, d. h. Ödeme bei Verstauchungen, Prellungen und Verrenkungen.

Magnetfeldtherapie wirkt auf die glatte Muskulatur des vegetativen Nervensystems. Das wirkt sich günstig aus bei Nervosität bzw. nervösem Magenleiden.

Das Leistungsvermögen kann mit einer Dauerbehandlung umfassend gebessert werden.

Vor allem Menschen die unter Dauerstress leiden und sich deswegen nicht mehr recht gesund fühlen, sprechen auf eine Ganzkörpertherapie mit Permanentmagneten sehr gut an.

Bei Migräne vermindern statische Magnetfelder die Häufigkeit der Anfälle.

Seelisch nervöse und geistige Störungen, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche, d. h. bei allen neurologischen Erkrankungen.

Einen überraschenden Nebeneffekt bei der Behandlung organischer Störungen entdeckte man vor Jahren im Hinblick auf die Schönheit. Dieser Effekt zeigte sich in einer Festigung des Stützgewebes und Straffheit der Haut, wodurch die Haut mehr Elastizität und eine glattere Oberfläche erhalten kann, so daß Fältchen zum Teil ganz verschwinden und Falten ihre Tiefe verlieren können. Die Anwender sahen jünger aus. Dieser positive Effekt ist wiederholt in der Presse beschrieben worden. Mit den vielfältigen positiven Wirkungen der Magnetfeldtherapie können Sie sich Jugendlichkeit und Vitalität bis ins hohe Alter erhalten.

 

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